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KUNSTPREIS DEUTSCHLAND 2026/27

Über das digitale BEWERBUNGSFORMULAR können sich akademisch gebildete Kunstschaffende, u.a. Nachwuchs-Künstler und Profi-Autodidakten, mit bis zu sechs Werken (per Foto-Upload) an diesem überregionalen Kunst-Wettbewerb beteiligen. Der Kunstpreis-Slogan lautet „Art powers future“. Eine unabhängige Experten-Jury sichtet die digital eingereichten Werke an einem Groß-Bildschirm. Sie trifft dann die Nominierungs-Entscheidungen in den drei Kunstdisziplinen Malerei/Grafik, Bildhauerei/Objekt, Fotografie/Digital-Art. Aus 30 – 40 nominierten Werken werden die Kunstpreise ermittelt.  Der KUNSTPREIS DEUTSCHLAND fördert Nachwuchskünstler bis zum 35. Lebensjahr finanziell – und erlässt diesen die Schutzgebühr für ein eingereichtes Werk.   

Mit dem KUNSTPREIS DEUTSCHLAND 2026/27 befindet sich dieser inzwischen etablierte Kunstpreis (von 2026b bis 2019 „Kunstpreis Worpswede“) im 11. Jahr seines Bestehens. Der Dank gilt sämtlichen Kunstschaffenden, Jury-Mitgliedern, Schirmherren, Moderatoren, Rednern, Galeristen, Sponsoren, Förderern, Beratern, Beiräten, Kritikern, Journalisten, Verlagen und Mitarbeitern, die diesen inzwischen internationalen Kunstpreis gemeinsam zu einem der renommiertesten Kunstpreise in Deutschland entwickelt haben.       

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Schirmherr
Prof. Dr. Stefan Knobloch

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Der KUNSTPREIS DEUTSCHLAND 2025/26 geht nach Bayern, Hamburg, Niedersachsen und NRW

174 Kunstschaffende aus Deutschland und dem Ausland haben sich mit 475 Werken für den KUNSTPREIS DEUTSCHLAND 2025/26 mit dem Slogan „Art powers future“ beworben. 40 Werke wurden von der achtköpfigen Experten-Jury im Februar 2026 nominiert.

Kari A. Kalthoff aus Hamburg, mit der Digital-Art-Arbeit “Masc fatale“, Wolfgang Hiltscher aus Göttingen, mit der Skulptur „Die Überführung des heiligen Hauses“, und Michael Gerstl aus Obernzell (Bayern), mit der Malerei „Gefesselte Europa“ haben es geschafft – und sind Jury-Preisträger/innen des KUNSTPREIS DEUTSCHLAND 2025/26. Die Verleihung fand am 20. Juni 2026 im Hotel DER ACHTERMANN in Goslar statt. Den Publikumspreis erhielt Sascha Holzmann aus Krefeld. Zudem wurden die anwesenden Nominierten geehrt.

Vor zahlreichen Kunstschaffenden und Gästen aus Deutschland und dem Ausland begründete der Sprecher der Experten-Jury, Thomas Velte (Goslar / BBK-Harz), die Entscheidungen der Jury ausführlich. Die mit „Goldawards“ dotierten drei Kunstpreise in den Kategorien Malerei, Bildhauerei/Objekt, Fotografie/Digital-Art wurden vom Beiratsvorsitzenden Heinrich Prinz von Hannover überreicht. Kunstpreis-Ausrichter Albin Homeyer dankt den beteiligten Kunstschaffenden, Jury-Mitgliedern, dem Schirmherrn, den Moderatoren und allen weiteren Beteiligten für ihr Engagement.